icon_osteopathie@2x
icon_osteopathie

Osteopathie

leistungen_osteopathie@2x
leistungen_osteopathie

Die Osteopathie ist eine manuelle Therapie und ein komplexes Heilsystem. Im Zentrum stehen der menschliche Körper und seine komplexe Konstruktion. Die Methode wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Amerika entwickelt, seit den 1980er-Jahren wird sie auch in Deutschland angewandt.

Es ist wie viele andere Heilmethoden eine manuelle Therapieform, für die Diagnose nutzt der Therapeut hauptsächlich seine Hände. Die Berührungen sind sanft und völlig schmerzfrei.

leistungen_osteopathie-schulter@2x
leistungen_osteopathie-schulter

Das Ertasten von Strukturen wie Muskeln, Bänder oder Gelenke ist Basis der Behandlung. So werden Veränderungen oder Einschränkungen erkannt. Schmerzt eine Bewegung bei Bewegung, kann durch spezielle Grifftechniken eine solche Einschränkungen behoben werden. Zudem aktivieren osteopathische Techniken die Regeneration und Selbstheilung des Körpers.

Ziel der Behandlung ist es immer, Verspannungen, Gewebeverklebungen und Blockaden zu lösen. Doch die Osteopathie geht als Ergänzung zur Schulmedizin noch einen Schritt weiter und erforscht dabei die eigentlichen Ursachen der Beschwerden, und beschränkt sich nicht nur auf die Behandlung von offensichtlich vorliegenden Symptomen.

startseite_osteopathie@2x
startseite_osteopathie

Eine osteopathische Behandlung ist immer sinnvoll, wenn funktionelle Störungen vorliegen oder man bereits spürt, dass sich in Rücken oder Gelenken „etwas anbahnt“. Auch bei Verdauungsproblemen, Nervosität oder Schlafstörungen kann die Osteopathie durchaus helfen und ist daher uneingeschränkt einsetzbar.

Die Osteopathie kann in drei Bereich geteilt werden: die parietale (Muskulatur, Bindegewebe und Gelenke betreffend), die viszerale (die inneren Organe betreffend) und die cranio-sacrale (den Organismus betreffend).

Bei welchen Beschwerden kann Osteopathie unterstützen?

Häufige Anliegen: Rücken- und Nackenschmerzen, ISG-/Beckenbeschwerden, Schulter-/Hüft-/Knieprobleme, Kopfschmerzen, stressbedingte Spannung, funktionelle Verdauungsbeschwerden, Atem-/Brustkorb-Einschränkungen, Narben- und Faszienspannungen nach OP, begleitend bei CMD/Kieferbeschwerden.

Benötige ich ein Rezept – was kostet Osteopathie – übernimmt meine Krankenkasse?

Osteopathie ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung. Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig, wenn eine ärztliche Empfehlung/Verordnung vorliegt und die Qualifikation der Behandelnden anerkannt ist; private Kassen erstatten je nach Tarif. Tipp: Klären Sie die Bedingungen vorab mit Ihrer Kasse. Termine können Sie ganz einfach hier oder telefonisch buchen.

Ist Osteopathie sicher – wer behandelt mich – gibt es Kontraindikationen?

Fachgerecht angewendet gilt Osteopathie als sicher. Sie werden von qualifizierten Therapeutinnen/Therapeuten mit umfangreicher osteopathischer Weiterbildung behandelt. Kontraindikationen prüfen wir vorab; dazu zählen u. a. akute Entzündungen/Fieber, frische Frakturen, akute Thrombose, dekompensierte Herz-/Kreislauferkrankungen, Tumorerkrankungen ohne Freigabe oder schwere Osteoporose für bestimmte Techniken. Bitte informieren Sie uns über Diagnosen, Medikamente (z. B. Blutverdünner) und Schwangerschaft.

Was ist Osteopathie – wie arbeitet Team Vital Wiesbaden?

Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapie, die Bewegungseinschränkungen von Gelenken, Muskeln, Faszien, Organen und Nervensystem aufspürt und sanft behandelt. Ziel ist es, Spannungen zu lösen, die Eigenregulation zu fördern und Schmerzen zu lindern. Wir nutzen parietale (Bewegungsapparat), viszerale (Organe) und craniosacrale Techniken – individuell abgestimmt in Wiesbaden.

Wie läuft der erste Termin ab – Dauer, Reaktionen, Anzahl Sitzungen?

Wir starten mit ausführlicher Anamnese und Untersuchung, anschließend erfolgt eine individuell angepasste Behandlung und kurze Beratung zu Alltag/Übungen. Eine Dauer kann aufgrund der Leistungsabrechnung nicht genannt werden, da nach Gebührenordnung abgerechnet wird. Je nach Aufwand erhöht sich ggf. Die Faktorisierung (max. 2,3). Häufig sind 3–5 Sitzungen im Abstand von 1–3 Wochen sinnvoll – abhängig von Ziel und Verlauf.