Bei welchen Beschwerden kann Osteopathie unterstützen?
Häufige Anliegen: Rücken- und Nackenschmerzen, ISG-/Beckenbeschwerden, Schulter-/Hüft-/Knieprobleme, Kopfschmerzen, stressbedingte Spannung, funktionelle Verdauungsbeschwerden, Atem-/Brustkorb-Einschränkungen, Narben- und Faszienspannungen nach OP, begleitend bei CMD/Kieferbeschwerden.
Benötige ich ein Rezept – was kostet Osteopathie – übernimmt meine Krankenkasse?
Osteopathie ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung. Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig, wenn eine ärztliche Empfehlung/Verordnung vorliegt und die Qualifikation der Behandelnden anerkannt ist; private Kassen erstatten je nach Tarif. Tipp: Klären Sie die Bedingungen vorab mit Ihrer Kasse. Termine können Sie ganz einfach hier oder telefonisch buchen.
Ist Osteopathie sicher – wer behandelt mich – gibt es Kontraindikationen?
Fachgerecht angewendet gilt Osteopathie als sicher. Sie werden von qualifizierten Therapeutinnen/Therapeuten mit umfangreicher osteopathischer Weiterbildung behandelt. Kontraindikationen prüfen wir vorab; dazu zählen u. a. akute Entzündungen/Fieber, frische Frakturen, akute Thrombose, dekompensierte Herz-/Kreislauferkrankungen, Tumorerkrankungen ohne Freigabe oder schwere Osteoporose für bestimmte Techniken. Bitte informieren Sie uns über Diagnosen, Medikamente (z. B. Blutverdünner) und Schwangerschaft.
Was ist Osteopathie – wie arbeitet Team Vital Wiesbaden?
Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapie, die Bewegungseinschränkungen von Gelenken, Muskeln, Faszien, Organen und Nervensystem aufspürt und sanft behandelt. Ziel ist es, Spannungen zu lösen, die Eigenregulation zu fördern und Schmerzen zu lindern. Wir nutzen parietale (Bewegungsapparat), viszerale (Organe) und craniosacrale Techniken – individuell abgestimmt in Wiesbaden.
Wie läuft der erste Termin ab – Dauer, Reaktionen, Anzahl Sitzungen?
Wir starten mit ausführlicher Anamnese und Untersuchung, anschließend erfolgt eine individuell angepasste Behandlung und kurze Beratung zu Alltag/Übungen. Eine Dauer kann aufgrund der Leistungsabrechnung nicht genannt werden, da nach Gebührenordnung abgerechnet wird. Je nach Aufwand erhöht sich ggf. Die Faktorisierung (max. 2,3). Häufig sind 3–5 Sitzungen im Abstand von 1–3 Wochen sinnvoll – abhängig von Ziel und Verlauf.